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Warm
engineering
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HAUS DER
TECHNIK e.V. |
| Internet: www.warm-engineering.com |
Hollestraße 1, 45127
Essen
Tel.: 0201
/ 1803-1
Fax: 0201
/ 1803-269
E-Mail: hdt@hdt-essen.de
Internet: http://www.hdt-essen.de |
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| Seminar
Nr. D - H071 - 11 - 052 - 3 |
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| Schwerpunkte
zur Störfall-Verordnung Die neue Störfall-Verwaltungsvorschrift
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- Störfall-Verwaltungsvorschrift
- Die
novellierte Seveso-II-Richtlinie
- Ausblick auf
die Umsetzung in deutsches Recht
- Schutz vor
Terroranschlägen
- Überwachungssysteme,
Inspektionen
- Alarm- und
Gefahrenabwehrpläne
- Abgrenzungen
von Störfallszenarien SiB/AGAP |
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| Fortbildungskurs für
Störfallbeauftragte im Sinne des § 9 Abs. 1
Satz 1 der 5. BImSchV |
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Konzept,
Gestaltung und Leitung
Dipl.-Ing.
H.J. Warm
Sachverständiger
nach 29a BImSchG
Warm
engineering, Freilassing |
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Termin
Donnerstag,
11. November 2004, 09.00-17.00 Uhr |
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Veranstaltungsort
Haus
der Technik, Hollestraße 1, 45127 Essen |
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| Zum Thema |
Die
Störfall-Verordnung des Jahres 2000 hat viele Neuerungen
gebracht. Auch nach über vier Jahren
des Inkrafttretens bereiten diese indes
in etlichen Punkten immer noch Schwierigkeiten bei der
Umsetzung. Eine neue
Störfall-Verwaltungsvorschrift wurde in Kraft gesetzt
und die Seveso-II-Richtlinie novelliert,
mit Auswirkungen auf das deutsche
Recht.
Darüber
hinaus kommt der Sicherung von Chemieanlagen nach dem 11.
September des Jahres 2001
erhöhte Bedeutung zu. Durch
Sicherungsanalysen und deren Umsetzung können Anlagen
besser
geprüft und z.B. auch
Versicherungsprämien in moderaten Grenzen gehalten
werden.
Dieses
Seminar greift Schwerpunkte auf und stellt neue
Erkenntnisse dar. Es wird den Teilnehmern
wichtige Kenntnisse vermitteln, mit
deren Hilfe sie Probleme besser lösen können.
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| Inhalt |
| Das
Seminar vermittelt rechtliche, technische und
organisatorische Kenntnisse. Im wesentlichen:
-
Geltungsbereich der Störfall-Verordnung
- Rechtliche
Grundlagen
- Die neue Störfall-Verwaltungsvorschrift
- Seveso-II-Richtlinie
- Aufbau und Inhalt
eines "Alarm- und Gefahrenabwehrplanes"
- Überwachungssysteme,
Inspektionen gem. § 16
- Quellterm
Ursachenneutralität Auswirkungsbetrachtungen
- Abgrenzung von
Störfallszenarien bezogen auf Sicherheitsberichte und
Alarm-
und
Gefahrenabwehrpläne sowie den Katastrophenschutz
- Schutz vor
Terroranschlägen Sicherungsanalyse der SFK
- Betriebliche
Notfallorganisation
- Ablauforganisation
im Alarmfall, Notfallübungen gem. § 10
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| Programmfolge |
| Donnerstag,
11. November 2004 |
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09.00
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Dipl.-Ing. H.J. WARM
Einleitung Einführung
ÜbersichtGeltungsbereich der
Störfall-Verordnung
neue Sachverhalte Auswirkungen -
Erkenntnisse
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09.15
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Dr. H.J. Uth,
Umweltbundesamt, Berlin
Erläuterungen und Hintergründe, rechtliche
Einbindungen, Störfallszenarien, Annahmen,
Abläufe, Auswirkungen Technische und rechtliche
Folgen der Störfall-Verordnung
Erläuterungen zum Entwurf der neuen
Störfall-Verwaltungsvorschrift
Erläuterungen zur Gefahrenabwehr
Gefahrenabwehr und Genehmigungsfähigkeit von
Anlagen Gefahrenpotentiale
Freisetzung von Stoffen, Massenströme,
Quellterm, Störfall-Ablaufszenarien
Abgrenzung von Störfallszenarien für
Sicherheitsberichte und Alarm- und
Gefahrenabwehrpläne passive und aktive
Sicherheitsmaßnahmen Ausbreitungsmodelle,
Ausbreitungsrechnungen
Gefährdungsbereiche
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10.00
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Dipl.-Ing. H.J. WARM, Warm
engineering, Freilassing
Erstellung von Alarm- und
Gefahrenabwehrplänen, Festlegung der
Störfallszenarien Sicherheitsbericht / Alarm-
und Gefahrenabwehrplan / KatastrophenschutzGrundlegender Aufbau und
Inhalt Erfordernisse des Betriebes und
Beispiele Festlegung der
Störfallszenarien für Sicherheitsberichte sowie
Alarm- und Gefahrenabwehrpläne Einbindung
der Störfallszenarien mit praktischen Beispielen
nach menschlichem Ermessen nicht
auszuschließende Störfälle
Dennoch-Störfälle exzeptionelle
Störfälle (BLEVE-Beispiel)
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10.45
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Kaffeepause |
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11.00
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Dipl.-Ing. H. Ballast,
Bayer AG, Leverkusen
Normierte AuswirkungsbetrachtungenGrundlagen der
Auswirkungsbetrachtungen bei Stofffreisetzungen
Nomogramme statt Einzelszenarien,
Vorteile, Grenzen der Anwendbarkeit,
Fallbeispiele Auswirkungen eines Brandes
Auswirkungen einer Explosion
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11.45
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Dr. T. Darimont,
Ministerialrat im Umweltministerium Hessen,
Wiesbaden
Überwachungssysteme, Inspektionen nach § 16
der Störfall-Verordnung Allgemeine Anforderungen
Ablauf von Inspektionen
Inspektionsthemen Auswahl von
Prüfobjekten Erstellung eines
Überwachungssystems Sachverständigen-
einsatz Berichtswesen kritische
Hinterfragung des Überwachungsansatzes der
Europäischen Kommission Konzept des
Hessischen Umweltministeriums
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12.30
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Mittagspause |
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14.00
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Prof. Dr. rer. nat. C.
Jochum,
Vorsitzender der Störfallkommission beim
Bundesumweltministerium
Schutz vor Terroranschlägen, Sicherung von
Betriebsbereichen gem. der Störfall-VerordnungBetroffene Anlagen bzw.
Betriebsbereiche Analyse möglicher
Ereignisse zusätzliche Szenarien
Risikoermittlung Absprache mit
außerbetrieblicher Gefahrenabwehr
Festlegung besonders schutzwürdiger Objekte
Organisation und Überwachung
Sicherungsanalyse nach den Empfehlungen der
Störfall-Komission (SFK GS-38)
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14.45
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Ltd. Reg. Dir. Dr. W.
Gierke, Bundesministerium für Umwelt,
Naturschutz und Reaktorsicherheit
Neue Erkenntnisse zur Störfall-Verordnung
Die neue Störfall-VerwaltungsvorschriftAktuelle Darlegungen zur
neuen Störfall-Verwaltungsvorschrift
Novellierung der Seveso-II-Richtlinie und ihre
Auswirkungen auf die Störfall-Verordnung
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16.00
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Kaffeepause |
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16.15
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Dipl.-Ing. R. Haselhorst,
BASF, Ludwigshafen
Umsetzung der Störfall-Verordnung in der
Praxis, Darlegung eines Alarm- und
Gefahrenabwehrplanes für ein Chemiewerk, BASF,
LudwigshafenKurzbeschreibung des Werkes und
seiner Gefahrenabwehrorganisation
behördliche und betriebliche Anforderungen an
den Alarm- und Gefahrenabwehrplan Aufbau
und Inhalt des Alarm- und Gefahrenabwehrplanes
Alarmierungsablauf und Zusammenwirken der
Gefahrenabwehrkräfte Hilfestellung in
besonderen Situationen (Checklisten, Anweisungen
und Informationen für spezielle Ereignisse)
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17.00
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Ende der Veranstaltung |
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| Warm
engineering |
Dipl.-Ing. H.J. Warm
Sachverständiger nach § 29a BImSchG |
| Internet:
www.warm-engineering.com |
Dipl.-Ing. K.
Borkowski
VDI, Sachverständiger |
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| Handbuch
für den Störfallbeauftragten |
- Recht
- Technik
- Organisation
- PraxishilfenDt. Wirtschaftsdienst erschienen im
Dezember 2002
Loseblattwerk mit Grund- und Fachband sowie CD-ROM
ca. 800 Seiten, 64,- Euro
ISBN 3-87156-370-6
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| Betreiber
genehmigungsbedürftiger Anlagen gemäß BImSchG, die
bestimmte sicherheitstechnische Kriterien aufweisen, sind
gesetzlich verpflichtet einen Störfallbeauftragten zu
bestellen und gegenüber der zuständigen
Aufsichtsbehörde zu benennen. Dieser Beauftragte muß bestimmten vom
Gesetzgeber definierten Anforderungen an die jeweilige
Fachkunde genügen: Dabei werden seine Aufgaben und
Pflichten vielfältiger und komplexer. Im Zuge der neuen
Störfall-Verordnung wurde nun auch die Bestellung des
nichtbetriebsangehörigen Beauftragten durch Novellierung
der 5. BImSchV neu geordnet.
Die richtige Handhabung
der Aufgaben erfordert eine genaue Kenntnis der
rechtlichen, technischen und organisatorischen Grundlagen
als auch deren Erläuterung und praxisgerechte
Interpretation.
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| Aus
dem Inhalt |
-
Rechtsgrundlagen (BImSchG, 5. BImSchV)
- Bestellung und Rechtsstellung des
Störfallbeauftragten
- Qualifikation des Störfallbeauftragten
- Anforderung an die Fachkunde und
Zuverlässigkeit
- Erforderliche Kenntnisse zu technischen,
rechtlichen und organisatorischen Einzelbereichen
- Aufgaben, Pflichten und Rechte des
Störfallbeauftragten
- Pflichten und Rechte des Betreibers,
Anzeige- und Berichtspflichten
- Erstellung von Alarm- und
Gefahrenabwehrplänen, Sicherheitsberichten und
Konzepten zur Verhinderung von
StörfällenEin
umfassender Überblick und die richtigen Entscheidungen
bestimmen Ihren Erfolg im Spannungsfeld von Verordnungen
und betrieblichen Vorgaben. Das "Handbuch für den
Störfallbeauftragten" liefert Ihnen komprimiert und
praxisnah aufbereitet das aktuelle Know-how und viele
wichtige Details.
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